Artikel getaggt mit "Varroamilbe"

Oxalsäurebehandlung im Winter

Gepostet von am Dez 13, 2015 in Allgemeines, Bienen, Blog, Dezember, Varroa | Keine Kommentare

Oxalsäurebehandlung im Winter

Nach den warmen Herbst- und Wintertagen steht nun die Oxalsäurebehandlung bevor. Diese ist besonders wichtig, damit die Bienen gut durch den Winter kommen.

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Messen des Varroabefalls

Gepostet von am Aug 4, 2011 in Blog, Krankheiten, Varroa | Keine Kommentare

Messen des Varroabefalls

Direkt nach der Sommerernte müssen alle Imker mit der Behandlung gegen die Varroamilbe beginnen. Nun dachte ich, dass die Ableger hiervon verschont bleiben und fühlte mich erst mal auf der sicheren Seite. Wie ich im nach hinein erfahren habe ist es ganz und gar nicht so, sondern im Gegenteil: oft werden Ableger gegen Varroa nicht behandelt und dienen somit den benachbarten Völker als „Varroaspender“. Also hieß es auch für mich zunächst, den Grad des Befalls messen. Erfahrene Imker in meinem Verein sagten mir, 10 Milben pro Tag sind in Ordnung. In einem Fachbuch hatte ich gelesen, bis zu fünf Milben pro Tag können vernachlässigt werden. Um auf Nummer sicher zu gehen nahm ich die Empfehlung meines Fachbuches an. Nun stand jedoch in keinem der Fachbücher wie das Messen des Varroabefalls durchgeführt wird. Und die größte Frage die sich mir stellte war folgende: Muss die Bausperre weg, oder nicht? Nach intensiver Nachfrage bei Onkel Google habe ich leider keine richtige Antwort bekommen, sondern nur ein Hinweis, dass jemand das vergessen hatte und das wäre wohl schlecht. Auch hier ging ich dann auf Nummer sicher und entfernte die Bausperre. Anschließend sagte mir ein erfahrener Imker, dass die Bausperre beim Messen drin bleiben kann. Mir ist das jedoch erklärlich. Warum? Milben bleiben doch auch auf der Bausperre liegen, oder nicht? Machen die Bienen die Bausperre sauber? Hmm. Also wer Tipps oder Erklärungen hierzu hat, kann sich gerne bei mir...

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Die Varroamilbe vs. Pestizide

Gepostet von am Apr 23, 2011 in Bienensterben, Blog, Varroa | 2 Kommentare

Es wird ziemlich heftig und überall diskutiert: was ist nun die Ursache für das Bienensterben? Die Varroamilbe? Oder doch andere Ursachen, wie z.B. die eingesetzten Pestizide? Habe neuerdings einen sehr interessanten Beitrag im WDR gesehen, der nur oberflächlich das Thema der Verwicklung der Chemieindustrie in sogenannten „wissenschaftliche Studien“ rund um Bienen. Eins ist für mich allerdings klar: vor 40 Jahren kannte mein Opa die Varroamilbe auch. Er hat auch Maßnahmen zu deren Bekämpfung unternommen. Und, was war? Niemand hat damals über „großes Bienensterben“ gesprochen. Dieses Phänomen ist bekannt. Das letztere und deren Auswirkung jedoch nicht. Da bin ich froh, dass meine Bienen dann doch nicht in einer Monokultur und einem Kleingarten stehen werden, wo das Wort Bio noch ausgestorben...

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